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Aktuelles

  

Wasserwacht erhält einen Zuschuss für neues Fahrzeug

Die Wasserwacht Töging-Winhöring benötigt einen Ersatz für den 22 Jahre alte Manschaftswagen. Dieser soll als Mannschafts- und Gerätewagen 85.000 € kosten. Die Gemeinde wird einen Zuschuss von 1000 € geben.

 

 

Bebauungsplan "Winhöringer Feld" wird geändert

In der Jörg-Perger-Straße kann auf vier Parzellen ein erhöhter Kniestock gebaut werden. Zudem wird zwischen zwei Grundstücken der öffentliche Grünstreifen entfernt.

 

Kinderspielplatz an der Kaiser-Heinrich-Straße wird aufgewertet!

Die Rutsche auf dem Spielplatz wird ersetzt durch eine neue Röhrenrutsche. Zugleich werden zwei Spieltürme aufgestellt, die mit einer Wackelbrücke verbunden sind und ein Kletternetz haben. Die Gemeinde lässt sich diese Aufwertung des Spielplatzes rund 10.000 € kosten.

 

 

 

Winterpause Am Gries

 

Der Winter, der noch keiner ist, hat es möglich gemacht, dass die Kanalbauarbeiten
am Gries doch noch planmäßig durchgeführt werden konnten. Mit der Teerung des
Straßenabschnitts geht die Baufirma aber nun in die Winterpause. Die Arbeiten
werden Anfang März 2012 wieder aufgenommen, sofern es die Witterung zulässt. Am
Weinberg konnte ebenfalls noch der Kanal zu den Einzelanwesen verlegt werden.
Die Anschlussarbeiten erfolgen aber erst 2012.

 

 

Schulhof wird aufgefrischt

Der Pausenhof der Schule wird nach der Generalsanierung etwas umgestaltet und erneuert. Die Landschaftsarchitektin Link hat dazu ein Konzept erarbeitet, das der Bauausschuss nun vor Ort betrachtet und anschließend gebilligt hat. So wird der Pausenhof nun soweit barrierefrei sein, dass man mit einen Rollstuhl überall hin kommt. Einige Bäume, die sich schlecht entwickelt haben werden entfernt. Die bisherigen Holzpalisaden am Teich werden durch Mauerstein und Metallgeländer ersetzt. Man erwartet sich dadurch eine größere Durchsichtigkeit des Hofes. Die Arbeiten werden in Eigenregie vom Bauhof im Laufe des nächsten Jahres durchgeführt.

 

Vernissage im Rathaus

Am 29. November wurde durch Bürgermeister Daferner wieder eine Vernissage eröffnet.

Die Künstlerin, Frau Rohrbeck, die seit 1978 in Winhöring wohnt, war früher Leiterin des Liebfrauenkindergartens in Burghausen.

Sie gab 25 Jahre in der Schule Töpferkurse und malt seit 1985 nebenbei. Sie überraschte die vielen Interessierten, die sich im Rathaus eingefunden hatten,

mit den verschiedensten Malstilen. Es wurden sowohl Hinterglasbilder, Acryl- und Aquarellbilder ausgestellt.

Die Liebe zur Malerei hat sich bereits in der 3. Generation weitervererbt. Sowohl eines Ihrer 3 Kinder als auch eines Ihrer 7 Enkelkinder malt sehr gerne.

Ein Bild der Enkelin wurde in die Ausstellung integriert.

Bis Frühjahr sind die Bilder zu besichtigen. Interessierte sind herzlich willkommen!

 

 


 

Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h in der Neuöttinger Straße

Vor der Schule zwischen der Kreisstraße und dem Alten Pfarrhof wird die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. Der Gemeinderat überstimmte dazu den Bauausschuss.

 

Startschuss für Bebauungsplanänderung in der Ortsmitte

Zur Erweiterung des Einkaufmarktes in der Ortsmitte wurde der formelle Startschuss mit der Billigung der Planung gegeben. Von den verschiedenen Varianten wird nun diejenige mit der geplanten Anlieferung im Westen an der Raiffeisenstraße kommen. Es folgt nun die „vorzeitige Bürgerbeteiligung“ in Form einer Auslegung. Diese wird noch eigens bekannt gemacht.


Unter Hofmark wird zur Förderung angemeldet

In der städtebaulichen Sanierung ist die Untere Hofmark die nächste Maßnahme. Der Gemeinderat hat das Planungskonzept  von Architekt Werner Schmidt gebilligt. Es wird der Regierung von Oberbayern zur Förderung vorgelegt. Die Kosten werden auf  voraussichtlich 538.000 € berechnet. Die Gemeinde erwartet eine Zuwendung von 60 %, für einen Teilbereich sogar 80 %.

 

Neue Fundtierpauschale mit dem Tierschutzverein

0,55 € 2012 und ab 2013 bis 2017 jährlich 3 Ct dazu ist die neue Fundtierpauschale, die mit dem Tierschutzverein geschlossen wird. Es gab dazu keine lange Diskussion mehr. Die Gemeinde hat sich damit dem Kompromissvorschlag der betroffenen Bürgermeister angeschlossen. Die von anderen geforderte Änderung der Vereinssatzung wird nicht verlangt, weil dies Sache der Mitgliederversammlung ist.



 

 

Ehrenamtskarte - Winhöring ist dabei!

 

Winhöring wird die Einführung der Ehrenamtskarte im Landkreis unterstützen. Inhaber der Karte werden künftig die gemeindlichen Bücherei kostenlos benutzen dürfen. Weitere Einrichtungen, aus denen Vergünstigungen gewährt werden können, hat die Gemeinde nicht. Es werden alle Ortsvereine auf die Karte hingewiesen und gebeten, ihre ehrenamtlich Tätigen darauf aufmerksam zu machen. 

 

 

  


Ehrung von Mitbürgern

Bei der heurigen Bürgerversammlung hob Bürgermeister Daferner vier Bürger heraus, die durch besondere Verdienste im Gemeinleben

hohe Auszeichnungen erhalten haben.

Im einzelne wurden geehrt:

Rosa Marie Hackl und Franz Kagerer erhielten vom Bayerischen Ministerpräsidenten das Ehrenzeichen für besondere Verdienste im Ehrenamt,

Hackl für ihr Eingemengt im Altenclub und Kagerer für seinen Einsatz im Gemeinderat.

Otto Marchner bekam die Bundesverdienstmedaille für sein Engagement im Sport

Und Gerhard Wiesbauer hatte für seinen Einsatz in der Krieger- und Soldatenkameradschaft das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten.

 

 Ehrung Bürgerversammlung

(v.l.Gerhard Wiesbauer, Rosa Hackl, Franz Kagerer, Otto Marchner, Bürgermeister Daferner)

Foto: Lambach/ANA

 


 

 

 

 

Pernegg grüßt Winhöring

 

Seit Monaten laufen die Planungen der Kulturreferenten der Gemeinden Pernegg/Mur in der Steiermark und Winhöring für den 2-jährlichen Partnerschaftsball. Diesmal war der Ausrichter die Gemeinde Pernegg. Die Winhöringer hatten einen Bus gechartert und waren nach gut 2 Stunden am Stift Kremsmünster angelangt. Nach der Besichtigung des wuchtigen Benediktiner-stifts nutzte die 50-köpfige Abordnung die ersten Sonnenstrahlen, die durch den Nebel drangen für eine angenehme Brotzeit mit Handwürsten und Brezen. Die Stadt Steyr mit ihrem schönen Marktplatz war das nächste Ziel. Sie wurde auf eigene Faust erkundet bevor es zur Partnergemeinde Pernegg weiterging. Um 19:30 Uhr begrüßten die Kulturreferenten Fritz Soloczuk und Erwin Schmidt die Gäste. Drei Mitglieder der Hofmarkbühne überraschten die Veranstalter und kontrollierten als „Security-Mitarbeiter“ die Besucher um die Bürgermeister vor Übergriffen durch Winhöringer „Wutbürger“ zu schützen. Nach den Grußworten durch die Bürgermeister Irmgard Hagenauer und Hans Daferner spielte die steirische Gruppe Kurt und seine Musikanten auf. Der österreichische Staatsmeister auf der steirischen Harmonika Andreas Tatzl begeisterte mit seinen flotten Stücken. Gerhard Krause erzählte eine Geschichte über die Gemeinderäte Pernegg und leitete den ersten Block der Winhöringer Hofmarkbühne ein. „Hausmeister“ Erwin Schmidt bot sich den Perneggern als Hausmeister im Nebenberuf an, um für Ordnung zu sorgen, bevor Bettina Krause, Simon Waxenberger und Dieter Meindl eine Simultanübersetzerin bei der Eröffnung einer Bücherei im Schloß in Pernegg auftreten ließen. Claudia Baumann eröffnete Erwin Schmidt, dass sie auf die Verfilmung des Dudens wartet, bevor er versuchte, Gerhard Krause die Arbeit eines Statistikers zu erläutern. Der Stoarieser Frauendreigesang begeisterte anschließend mit seinen schönen Weisen. Von Seiten der Steirer brachte die Schuhplattlergruppe TV Murtaler Pernegg schmissige Schuhplattler auf die Bühne und glänzte mit Volkstänzen. Bevor Kurt und seine Musikanten zum Tanz aufspielten bat Gerhard Krause um Unterstützung durch die Steirer, war ihm doch nach dem Studium der Internetseiten nicht klar geworden, welche Unterschiede zwischen Obmann, Vorsitzendem, Vorstand oder Ortsvorsteher zu beachten sind. Schließlich erzählten die vom Winarringer Narrengsang bekannten „Ratschweiber“ herb-deftiges aus dem Leben der alten Damen, was die Besucher zu wahren Begeisterungsstürmen hinriß. Es war ein schöner familiärer Abend, der für manchen Besucher in der Kellerbar endete, aber sicher in zwei Jahren in Winhöring seine Fortsetzung finden wird. (Text: G.Krause, Bilder: E.Meinitz)

 

 

 

 

 


 

 

Kinderkino und neus Filmprogramm in der Büchrei

 

Unter dem Menüpunkt Büchrei/Veranstaltungen können sei das aktuelle Programm für die Filme im

Herbst/Winter, die in der Büchrei gezeigt werden sehen. Oder einfach hier klicken......

 

 


 

 

31.Behindertenausflug nach Ruhpolding

 

Bei der Abfahrt in Winhöring sind noch einige Tropfen vom Himmel gefallen.

Aber während der Fahrt nach Ruhpolding zeigte sich der Wettergott von der guten Seite.

Bei strahlendem Sonnenschein konnten die 45 Teilnehmer begleitet von1.Bürgermeister Hans Daferner,

Behindertenbeauftragten Hans Krist sowie 2 Gemeinderätinnen das Holzknechtmuseum besuchen.

Die Betreuung übernahm wie alle Jahre das BRK Winhöring.

Bei einer Führung wurde das schwere Leben der „Holzknechte“ vorgestellt.

Gestärkt durch das Mittagsessen ging die Heimfahrt über das Biathlonstadion in Ruhpolding,

Reit in Winkl, weiter über den malerischen Chiemsee zum Gasthaus Schatz,

wo es für alle Beteiligten noch eine Brotzeit gab.

Die „Ausflügler“ waren vom diesjährigen Ziel begeistert

und freuen sich schon auf den Ausflug im nächsten Jahr.

 


 

Dorfmarkt 2011

 

Das Wetter hat es 2011 mit Winhöring fast zu gut gemeint. Bei fast 30 Grad im Schatten war der Dorfmarkt heuer eine „heiße Angelegenheit“.

Jedoch liesen es sich die Bürger nicht nehmen, den Dorfmarkt zu besuchen. Schließlich fand man immer wieder ein schattiges Plätzchen

und die Vereine hatten natürlich viele kühle Getränke auf Lager.

 

Kulinarisch und handwerklich war wieder einiges geboten. Viele Standler säumten die Neuöttinger Straße und boten ihre großen und kleinen Kunstschätze an.

Ein Motorsägenschnitzer zeigte, was man alles mit der Motorsäge machen kann. Vom Schwammerl bis zur Tanne war alles dabei.

Auf die Winhöringer Vereine war wieder Verlass und sie versorgten die Besucher mit allerlei Köstlichkeiten.

 

Die Attraktion fand jedoch um 15 Uhr statt, wo die ersten Hofnamentaferl überreicht wurden.

Bürgermeister Hans Daferner erinnerte kurz an die Idee von Josef Heindlmaier, die das Ehepaar Meinitz – die Ortsheimatpfleger- umsetzten.

24 Taferl gibt es bereits, die die alten Hof- und Hausnamen in Erinnerung halten sollen.

 

Rundum kann man sagen, dass der Dorfmarkt wieder ein schönes Fest und eine Bereicherung für das Gemeinwohl darstellte.

Ein herzlicher Dank gilt allen Helfern, Mitwirkenden, Ausstellern und Vereinen für einen harmonischen und reibungslosen Ablauf 2011.

 

 

 

 


 

 

Einser-Schüler im Rathaus

 


Note 1,22 – mit diesem Superergebnis schloss Sebastian Linner seine dreijährige Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Gemeinde Winhöring ab. Von der Berufsschule Traunstein gab es zusätzlich eine Urkunde als Auszeichnung. Besonders erfreut über die großartige Leistung zeigte sich Bürgermeister Hans Daferner. Der finanzielle Einsatz der Gemeinde für die Ausbildungsstelle hat sich gelohnt. Selbstverständlich wurde Linner in ein festes Beschäftigungsverhältnis übernommen; nicht nur wegen seines hervorragenden Abschlusses, sondern auch weil gerade zeitlich passend eine Mitarbeiterin aus der Rathausmannschaft in die dreijährige Elternzeit gegangen ist. Sebastian Linner ist im Einwohnermeldeamt tätig.


 




Verein für soziale Dienste Burghausen e.V.

 

Wie Sie sicherlich bereits der Presse entnommen haben, wurde durch sieben aktive Bürger der Verein für Soziale Dienste Burghausen e.V. aus der Taufe gehoben.

 

Angeboten werden Dienstleistungen für gehandicapte Senioren im Landkreis Altötting, die zwar noch selbständig in ihrer Wohnung leben können, aber gelegentlich oder auch

regelmäßig für bestimmte Tätigkeiten Unterstützung im Haushalt benötigen.

 

Sie können die Dienstleistungen des Vereins nutzen, wenn sie Hilfe bei Alltagserledigungen brauchen. Der Verein erledigt die Hausordnungsdienste und hilft bei Kleinreparaturen

oder beim Auf- und Abbau von Möbeln. Auch Alltagshilfen innerhalb und außerhalb der Wohnung übernimmt der Verein. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Wäsche, helfen

beim Hausputz, erledigen Einkäufe und Botengänge oder begleiten bei Einkäufen sowie bei Arzt-, Friseur- und Ämterbesuchen. Das Dienstleistungsangebot wird sich im Laufe

der Zeit bedarfsabhängig weiterentwickeln. Ausgeschlossen sind medizinische und pflegerische Tätigkeiten.

 

Mit diesem Angebot sollen konkurrenzfreie bzw. -arme Arbeitsfelder für Langzeit-Arbeitslose erschlossen und neue Organisationsformen im Bereich haushaltsnaher

Dienstleistungen für ältere bzw. erkrankte Bürger erprobt werden.

 

den dazugehörigen Link finden sie hier.....

oder besuchen sie direkt die Homepage

 


 

 

„A Hof hat an Nam“- Haus- und Hofnamentafeln für Winhöring

 

 

Informationsveranstaltung kam gut an

 

Der Informationsabend „Haus-Und Hofnamentafeln für Winhöring“ am Montag, 20.06.2011, zu dem die Ortsheimatpfleger Annie und Edwin Meinitz in den Gasthof Isensee (Schatz) geladen hatten, war erfreulich gut besucht und beweist, dass Heimat und Tradition auch in der heutigen Zeit keine abgedroschenen Begriffe sind. Bürgermeister Hans Daferner begrüßte die Anwesenden und erklärte, dass er dieses Vorhaben gerne unterstütze, fördere es doch das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Gemeinde.

Annie Meinitz führte kurz aus, dass der „Hausnam“ ein fester Ordnungsbegriff war, lange bevor Hausnummern und später Straßennamen eingeführt wurden. Der Name war hauptsächlich für Steuerkataster und Abgaben an den Lehensherren notwendig. Es gibt hier in Winhöring Höfe, die bis ins 15 Jh. zurückverfolgt werden können. Natürlich haben nicht nur die Namen mit ihren Besitzern immer wieder gewechselt, auch das Äußere wurde jeweils den neuen Bedürfnissen angepasst. So ist heute manchem Gebäude nicht mehr anzusehen, was hier über Jahrhunderte hinweg einmal war. Eine Hof- oder Hausnamentafel könnte daran erinnern.

„A Hof hat an Nam`, hat an Wert, hat a Gsicht, kennt gestern und heut, tragt sei eigene Gschicht…“ Mit diesem von ihm verfassten Gedicht begann der Agraringenieur Dr. Michael Zauner aus Mitterskirchen, der dort nach eigenen Worten noch immer der „Hoada Michl“ ist, die Vorstellung der von ihm entwickelten Tafeln, die er handwerklich fertigen lässt.

Die eigens erstellte Beispieltafel kann im Rathaus von Winhöring, Zimmer Nr. 1 (Kasse) besichtigt werden. Dort liegen auch Zettel mit weiteren Informationen auf.

Der Preis pro Tafel beläuft sich auf 70 €. Bürgermeister Daferner sicherte einen Zuschuss der Gemeinde in Höhe von 25 bis 30 € zu.

Ohne Aufpreis können noch ein oder zwei zusätzliche Zeilen eingefügt werden, zum Beispiel nachgewiesen „seit 1480“ oder in Familienbesitz „seit 1890“. Die Gestaltung der Tafel kann jeder selbst bestimmen.

Wer Interesse hat- und das sind hoffentlich sehr viele- soll sich bis Ende Juli entweder direkt im Rathaus (Zi 1) oder bei den Heimatpflegern Annie und Edwin Meinitz in der Bajuwarenstr. 22 melden. Wir werden dann eine Sammelbestellung machen. Im Rahmen unserer Möglichkeiten wollen wir auch versuchen, Auskünfte über die Vergangenheit der Höfe und Häuser zu geben.

Die fertigen Tafeln sollen vom Bauhof abgeholt und möglicherweise im Rahmen einer kleinen Feier ihren Besitzern übergeben werden, schlug Bürgermeister Daferner vor.

 

Anbei ein Muster des Hofschildes.

 

 Muster Hofschild

 

Außerdem können sie sich auch auf der Internetseite von Herrn Zauner informieren www.hoftafel.de